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Tipps zur erfolgreichen Bachelorarbeit

Erfolgreiche Bachelorarbeit: 10 Tipps, damit das Schreiben gelingt

 

1. Das richtige Thema auswählen

Der erste Schritt ist für viele auch gleichzeitig der schwerste: die Auswahl des passenden Themas! Es gibt viele interessante Themen, die einen auf den ersten Blick zusagen, aber welches Thema eignet sich gut als Fragestellung für eine wissenschaftliche Arbeit? Dies ist nicht immer einfach zu erkennen.
Zuerst sollte man sich die Unterlagen aus dem Studium noch einmal ansehen. Hier zeigt sich schnell, welche Themengebiete verlockend klingen. Diese sollten dann in ein Ranking aufgenommen werden. Anschließend kann eine konkrete wissenschaftliche Fragestellung entwickelt werden, so dass einer erfolgreichen Bachelorarbeit (fast) nichts mehr im Wege steht.

2. Den passenden Betreuer finden

Neben dem richtigen Thema ist auch der richtige Dozent wichtig, denn nicht jeder Dozent eignet sich auch als Prüfer für jedes Themengebiet – es sollte daher zum Betreuer passen. Der zwischenmenschliche Aspekt sollte aber auch nicht außer Acht gelassen werden, da er doch eine große Rolle spielt. Bedenke: Umso besser du mit deinem Prüfer zusammenarbeitest, und erfolgreich Probleme oder Fragen mit ihm lösen kannst, desto aussichtsreicher wird diese Kooperation in Zusammenhang mit deiner Bachelorarbeit.

3. Das richtige Timing – ein Schlüsselfaktor

Nachdem nun Thema und Betreuer feststehen, kann mit der Bearbeitung der gewählten Fragestellung begonnen werden. Davor sollte allerding eine zeitliche Strukturierung erarbeitet werden, da die Zeit doch gerne unterschätzt und gegen Ende dann doch zu knapp kalkuliert wird. Um den Stress vor dem Tag der Abgabe zu minimieren, sollte zumindest ein grober Zeitplan erstellt werden, indem die wichtigsten Meilensteine eine Deadline erhalten. Die Recherchearbeiten und auch das Schreiben schlucken viel Zeit, aber auch ein mögliches Korrekturlesen und das Binden der Arbeit sollte berücksichtigt werden. Der Zeitplan hat also vor allem die Aufgabe, dass du den Überblick nicht verlierst und dich an ihn orientieren kannst – und somit auch den Tag der Abgabe entspannt entgegensehen kannst.

4. Selbstorganisation – lass deinen Biorhythmus für dich arbeiten

Ein weiterer, wichtiger Aspekt ist die Selbstorganisation. Richtig genutzt kann sie das eigene Potential unterstützen. Jeder Mensch folgt einem Biorhythmus und durch diesen lässt sich bestimmen, zu welcher Tageszeit man am produktivsten arbeiten kann. Bei manchen sind es die ruhigen Morgenstunden, in denen das Schreiben locker von der Hand geht, andere wiederum drehen in den Abendstunden so richtig auf. Nutze deinen dir bekannten Rhythmus, um deinen Tagesplan für dich optimal auszurichten. Bedenke aber nicht nur die Zeit für die Arbeit an der Bachelor-Thesis, sondern plane auch genügend Zeit für Pausen ein.

5. Die Einleitung – mehr als nur ein Überblick

Nachdem nun alles rund um die Planung geklärt ist, kannst du endlich mit der eigentlichen Arbeit, dem Schreiben deiner Bachelorarbeit, beginnen. Zum Rahmen einer Bachelorarbeit gehören eine Einleitung und das Fazit, welche wiederum zusammen einen Überblick über die Inhalte der gesamten Arbeit geben. Die Einleitung führt den Leser zunächst an das Themengebiet heran. Hier werden die Fragen, um was es geht und welche Schwerpunkte gesetzt werden, beantwortet. Das bearbeitete Thema soll dann aus einer allgemeineren Betrachtung abgeleitet und vorgestellt werden. Auch können der Aufbau der Arbeit, sowie die Herangehensweise an die Problematik, dargestellt werden. Die Einleitung gibt somit dem Leser einen ersten Überblick über die Arbeit und soll möglichst neugierig auf die folgenden Inhalte machen.